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Sozialprojekte
Kalenderprojekt für das Babyhospital in Bethlehem
Aus den vielfältigen Erfahrungen und Eindrücken der Isrealreise der Gemeine im November 2010 wurde ein Jahreskalender 2011 erstellt.
Kalenderblatt Jänner
Kalenderblatt Februar
Kalenderblatt März
Kalenderblatt April
Kalenderblatt Mai
Kalenderblatt Juni
Kalenderblatt Juli
Kalenderblatt August
Kalenderblatt September
Kalenderblatt Oktober
Kalenderblatt November
Kalenderblatt Dezember
Dieser war einige Zeit in der Kanzlei gegen eine Mindestspende von 8 € erhätlich. Durch den Verkauf konnte die Kirchengemeinde 1.200 € für das Babyhospital in Bethlehem sammeln und spenden. Das Babyhospital wurde von der Reisegruppe auch besucht, wodurch ein persönlicher Bezug zur Kirchengemeinde gegeben ist. Ein unglaublicher karitativer Erfolg, wenn man die Größe unserer Gemeinde bedenkt!
Wir werden dem Babyhospital in Bethlehem weiterhin verbunden bleiben. Für dieses Projekt gilt ein herzlicher Dank Eva Gadocha und ihren HelferInnen! Sowie allen, die gespendet haben.
Vinzi-Bus - Armenausspeisung

In letzter Zeit wurde unser Sozialstaat immer wieder reformiert, gestrafft und vom „Gießkannenprinzip“ befreit.
Nun werden auch in Salzburg die Folgen dieser Reformpolitik immer deutlicher sichtbar:
Wurden bis vor einigen Jahren Ausspeisungsprogramme nur von einer überschaubaren Szene meist alkoholkranker Unterstandsloser in Anspruch genommen, hat sich der Kreis jener Leute, die sich jeden Abend für ein belegtes Brot und einen Becher Tee anstellen müssen, um eine beträchtliche Zahl von Personen erweitert, die in eine der vielen neuen Armutsfallen getappt sind.
Da es für Christen eine Pflicht ist, gegen Ungerechtigkeit aufzutreten, oder wenigstens deren Folgen zu mildern, beteiligt sich unsere Gemeinde seit mehreren Jahren an der Aktion „Vinzibus“, siehe auch www.vinzibus-salzburg.at.
Zu diesem Anlass treffen sich einige Leute zum gemeinsamen Brote streichen, fahren von der Kirche zum Hof des Bürgerspitals und verteilen dort anschließend Brot und Tee an die etwa 30 bis 50 Interessenten.
Wenn wir uns auch im Klaren sind, dass wir damit nur einen sehr kleinen Beitrag gegen die Armut in unserem Land leisten, sind wir doch stolz darauf, als kleine Gemeinde immerhin zwei Abende pro Monat abdecken zu können.
10 Jahre Vinzibus: Lesen Sie mehr hier.
Die altkatholische Kirche gewährte dem Vinzi-Bus einige Zeit Asyl (nachzulesen hier), nun sind wir froh, dass es zu einer guten Lösung im Sinne der Bedürftigen gekommen ist (nachzulesen hier).
Sozialprojekt „Casa das Meninas“

Die Kirchengemeinde Salzburg unterstützt schon seit mehreren Jahren das Sozialprojekt „Casa das Meninas“ (Haus der Mädchen) in Rio de Janeiro/Brasilien.
Casa das Meninas wird mittlerweile von staatlicher Stelle finanziell gestützt. Wir befinden uns im Prozess, ein neues internationales Projekt zu finden, welches wir unterstützen wollen. Ideen sind herzlich willkommen, besonders Projekte, die einen Bezug zur Kirchengemeinde aufweisen.
Casa das Meninas ist eine Zufluchtstätte für sexuell missbrauchte Mädchen und junge Frauen zwischen 12 und 20 Jahren, die diese Institution meist in sehr bedenklichen gesundheitlichen und psychologischen Zustand erreichen.
Oft hatten sie ihren Lebensunterhalt als drogenabhängige Prostituierte verdient, wozu sie manchmal von den Eltern oder Verwandten gezwungen wurden.
Das Haus bietet den Mädchen die Chance, sich von den körperlichen und seelischen Strapazen zu erholen, aber auch durch Besuch von Schulen oder durch Erlernen von handwerklichen Fähigkeiten sich für das weitere Leben fit zu machen und Perspektiven zu finden.
Die Kinder der Mädchen leben dabei in geschützter Atmosphäre bei ihren Müttern und erhalten wichtige Bildung.
In einem angegliederten Ausbildungszentrum können Kinder und Erwachsene aus der sehr armen Nachbarschaft Lesen und Schreiben lernen, sowie an Basiskursen für Nähen, Theater, Frisieren, Computer usw. teilnehmen.
In der Kirchengemeinde Salzburg werden bei den Gemeindefesten selbst gefertigte Artikel der Mädchen verkauft, die Erträge werden mit zusätzlichen Spenden der Heimleitung übergeben.
Die Leitung und die Institution Casa das Meninas ist einigen Gemeindemitgliedern von Besuchen persönlich bekannt und es ist gewährleistet, dass die Spenden und Einnahmen zu 100% zur Unterstützung und Ausbildung der Mädchen verwendet werden.
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